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Savuti, Linyanti

Savuti

After the dusty and sandy road from South Gate to Savuti, we got a very warm welcome from Kim&Shane from the Savuti Safari Lodge. The Safari Lodge team did a great job and we felt like home there.

One morning, we were having breakfast when Shane turned up and informed us about a wilddog sighting. Immediately, I got my long lens ready and run to a viewpoint, overlooking the water flooded Savuti Channel. Just an instant later, the wilddog pack was heading along the river. Although the light conditions were rather bad (it was early morning!), I tried to take some pictures with a high camera sensitivity. Enjoy the result and some other impressions from Savuti.

Wildhunde

Elefant mal anders

Leopard

Linyanti

Für die Fahrt von Savuti nach Lynianti müssen wir den “Savuti Channel” überqueren, was im Normalfall kein Problem ist. Angeblich floss der Fluss das letzte Mal 1982; ob er jemals wieder fliessen wird, wusste man lange nicht - heute (Juni 2010) wissen wir es genauer: Der vergessene Fluss lebt wieder! Man nimmt an, dass tektonische Verschiebungen diese Unregelmässigkeiten verursachen und vielleicht haben die vorangegangenen starken Regenfälle ebenfalls mitgeholfen, dass wir einen richtigen Fluss vorfinden. Am Flussufer ist eine Reisegruppe unschlüssig, ob sie das Wasser mit ihrem Fahrzeug überqueren sollen und mit dem Wissen, wie tief der Fluss ist, fahren wir schliesslich vor. Dies im Bewusstsein, dass wir dabei die Empfehlung unseres Autovermieters ignorieren (er hat diese Saison schon ca. 25 Fahrzeuge im Wasser verloren), aber für diese Route haben wir weder Alternativen, noch Zeit zu warten, bis hier eine Brücke entsteht.

Tiefsandstrecke nach Linyanti

Die Fahrt nach Linyanti weist einige Tiefsandstellen auf. Mit 4x4 sind diese Stellen jedoch gut zu meistern, wenn man darauf achtet, rechtzeitig den richtigen Gang einzulegen, wenn die Sandspur zusammenfällt und v.a. mit einer geeigneten Drehzahl des Motors zu fahren. Einmal müssen wir zwar auf die Untersetzung und Differentialsperre zurückgreifen, um ein Steckenbleiben zu verhindern, ansonsten geht es mit ca. 20-30km/h vorwärts. Für grobe Fahrfehler wäre ansonsten die Schaufel da, in der sengenden Hitze ist dies allerdings nicht die bevorzugte Variante.

Bei unserer Durchfahrt waren Bauarbeiten im Gange und wir vermuten, dass eine neue Piste gebaut wird - eigentlich schade, wenn man hier das letzte Abenteuer zerstört.

Sandig aber gut fahrbar

Nass und vermutlich fahrbar - sonst: 2-3h Arbeit!

Putziger Wasserbock

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